Chronik
2012
Zweitagesschifahrt Wildschönau, 7. und 8. Januar 2012

Unsere Zweitages-Abenteuerfahrt in die
Wildschönau begann am Samstag, den 7. Januar 2012 um 5 Uhr in Schaufling am Parkplatz des Gasthauses List mit dem Einladen und der Abfahrt in Richtung Deggendorf, wo die restlichen Mitfahrer zustiegen. Über München und Kufstein fuhren wir direkt zur Talstation der Markbachjochbahn in Niederau. Von dort aus konnte das mit viel Neuschnee gesegnete Schigebiet erkundet werden. 25 Liftanlagen in Höhen von 830 bis 1.900 Meter und 70 km bestens präparierte Pisten, davon 15 km blaue Pisten, 43 km rote Pisten und 12 km schwarze Pisten erwarteten uns. Bei gutem Schifahrerwetter konnte gefahren werden, was die Kondition hergab.

Um 15 Uhr hatten sich fast alle wieder am Bus versammelt, um in unser
****Hotel Bergkristall zu fahren. Gleich nach der Zimmerverteilung wurden wir mit einer Schifahrerjause verwähnt, bevor es in den attraktiven Vital- und Wellnessbereich (Hallenbad mit Gegenstromanlage, Massagedüsen, Wasserfall und Whirleffekt, Saunalandschaft mit finnischer Sauna, Dampfbad, Sanarium und Infrarot-Wärmekabine (Bio-Sauna), Kneippgrotte, Ruhe- und Frischluftraum und einem Gymnastikraum inkl. einer Tischtennisplatte) ging. Für ein paar Wackere gab's sogar das Weißbier direkt am Pool, wir kamen uns vor, wie im Himmel.
Abgeschlossen wurde der Tag dann mit einem sehr guten Essen, welches mit einem Salat aus dem Buffet begann und von einem dreigängigen Menü endete. Danach konnte die Hotelbar noch ihr Repertoire und ihren Vorrat an Birnen (im Willi) zeigen, so daß wir noch einige Zeit gemütlich, lustig und gutgelaunt beisammensaßen.

Ein hervorragendes und vielfältiges Frühstück nahmen wir gleich in der Früh ein, bevor uns der Bus dann zur Schatzbergbahn nach Auffach brachte, wo wir bei andauerndem Schneefall, aber, zumindest bei der Talabfahrt relativ guten Sicht, die Kondition und Festigkeit der Oberschenkelmuskulatur testeten, "wehtun muß es ...."

Kurz vor der Rückfahrt sickerte, da viele ihren Tag bei den vielen Einkehrmöglichkeiten im Tal beendeten, durch, daß das Tal aufgrund der Lawinengefahr momentan von der Außenwelt abgeschnitten ist. Nach einer mehrstündigen Wartezeit ohne großartige Information konnten wir doch noch durch die durch die Feuerwehr und dem Gemeindebauhof freigeräumte und nur für eine Stunde freigegebene Straße nach Wörgl die Heimreise antreten. Viele freuten sich umsonst auf ein unvorhergesehenes langes Wochenende mit einer Übernachtung im Luxusviersternereisebus, die der krönende Abschluß des Abenteuerwochenende gewesen wäre. Ohne weitere Zwischenfälle und -stops kamen wir verspätet, aber wohlbehalten und glücklich, wieder in Schaufling an.
Winterwanderung
Am 4. Januar ab 19 Uhr schnürten wir wieder die Wanderwinterstiefel und gingen Fackeln vom Lehnerhof auf der Forststraße zum Klinikum Hausstein und wieder zurück. Danach wurde noch gemütlich im Lehnerhof eingekehrt.